Eine geführte Audio Meditation kann Dich dort abholen, wo Du abends festhängst. Sie verlangt nichts von Dir. Du musst nichts leisten, nichts erreichen, nichts kontrollieren. Du darfst einfach hören.
Die Kombination aus körperbasierter Einleitung, sicheren inneren Bildern und sanften Suggestionen hilft Deinem Nervensystem, in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden. Viele Menschen berichten, dass sie das Ende solcher Audios gar nicht bewusst mitbekommen. Nicht, weil sie weg sind, sondern weil der Schlaf sie ganz natürlich übernimmt.
Die folgende Meditation ist so aufgebaut, dass sie Dich Schritt für Schritt aus dem Denken ins Spüren führt. Du kannst sie im Bett hören, mit geschlossenen Augen, ohne etwas tun zu müssen.
Geführte Einschlafhypnose
Du darfst es Dir jetzt bequem machen.
So, wie es für Dich gerade angenehm ist.
Es gibt nichts zu erreichen.
Nichts zu verändern.
Du darfst einfach hier sein.
Nimm einen Moment wahr, wie Dein Körper den Kontakt zur Unterlage spürt.
Vielleicht bemerkst Du das Gewicht Deines Körpers.
Vielleicht nur einzelne Bereiche.
Alles ist richtig.
Du musst Deinen Atem nicht verändern.
Er darf kommen und gehen.
So, wie er es möchte.
Und während Du atmest, kannst Du Deine Aufmerksamkeit langsam nach unten sinken lassen.
Weg vom Denken.
Hin zum Spüren.
Vielleicht nimmst Du Deine Füße wahr.
Oder Deine Beine.
Vielleicht auch Deinen Rücken.
Du musst nichts erzwingen.
Mit jedem Ausatmen darf Dein Körper ein kleines bisschen mehr loslassen.
Nicht auf einmal.
In seinem eigenen Rhythmus.
Stell Dir vor, dass Dein Körper weiß, wie Schlaf geht.
Dass er diese Fähigkeit in sich trägt.
Auch wenn Dein Kopf gerade noch aktiv ist.
Du darfst Deinem Körper jetzt erlauben, die Führung zu übernehmen.
Vielleicht entsteht vor Deinem inneren Auge ein Bild.
Ein Ort, an dem Du Dich sicher fühlst.
Ruhig.
Geschützt.
Es kann ein realer Ort sein.
Oder ein innerer.
Du musst ihn nicht gestalten.
Er darf einfach da sein.
Spüre, wie Dein Körper auf diesen Ort reagiert.
Vielleicht wird Dein Atem ruhiger.
Vielleicht sinkt Dein Körper tiefer.
Und während Dein Körper mehr und mehr in diesen Zustand findet, darf Dein Kopf wissen:
Du musst jetzt nichts mehr klären.
Nichts lösen.
Alles Wichtige darf bis morgen warten.
Du darfst jetzt ruhen.
Manche Gedanken tauchen vielleicht noch auf.
Das ist in Ordnung.
Du musst sie nicht festhalten.
Du kannst sie weiterziehen lassen, wie Wolken am Himmel.
Dein Körper weiß, was er braucht.
Und Du darfst ihm vertrauen.
Mit jedem Atemzug sinkst Du tiefer.
Nicht weg.
Sondern nach innen.
In einen Zustand, der Dich trägt.
Und wenn Du einschläfst, dann darf das ganz von selbst geschehen.
Ohne Anstrengung.
Ohne Ziel.
Dein System darf jetzt loslassen.
Du bist sicher.
Du bist gehalten.